Das Wetter in Markneukirchen heute und in den nächsten Tagen

Datum Donnerstag
27.07.2017
Freitag
28.07.2017
Samstag
29.07.2017
Sonntag
30.07.2017
Montag
31.07.2017
Wetterlage  
Regenschauer
 
wolkig
 
wolkig
 
wolkig
 
heiter
Temperaturen 10 bis 19° 13 bis 21° 12 bis 23° 16 bis 28° 16 bis 27°
Windrichtung
SW

W

W-S-W

SW

SW
Windstärke Stärke 4 Stärke 4 Stärke 4 Stärke 4 Stärke 3
Niederschlags-
risiko
40 % 10 % 10 % 10 % 5 %
Niederschlags-
menge
10 mm 0 mm 0 mm 0 mm 6 mm

Das Wetter in Sachsen am 27.07.2017

Großwetterlage

Zwischen den Britischen Inseln und Island dreht Tief Bernhard seine Kreise. Dabei reichen Regenwolken ├╝ber Skandinavien und Mitteleuropa bis nach Frankreich. Tief Alfred hat unterdessen das Baltikum erreicht. ├ťber dem Mittelmeer und in S├╝dwesteuropa bleibt es dagegen meist trocken und freundlich mit Sonnenschein.

Aussichten für das Vogtland

Heute

Heute h├Ąngt der Himmel teilweise voller Wolken, die Regenschauer bringen. Die H├Âchsttemperaturen betragen 19 bis 23 Grad, die Tiefstwerte der kommenden Nacht 16 bis 13 Grad. Der Wind weht schwach, in B├Âen m├Ą├čig aus West.

Morgen

Morgen k├╝hlt sich die Luft in den Fr├╝hstunden auf 16 bis 13 Grad ab und erw├Ąrmt sich tags├╝ber auf 20 bis 24 Grad. Dazu kommt vielerorts die Sonne heraus, ├Ârtlich treten jedoch Schauer auf, und der Wind weht m├Ą├čig aus westlichen Richtungen.

Biowetter

Die aktuelle Witterung bringt vor allem f├╝r Rheumatiker vermehrt Beschwerden, die sich in Gelenk-, Glieder-, Narben- und Muskelschmerzen ├Ąu├čern k├Ânnen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen beschleunigt ab, die Wahrscheinlichkeit f├╝r Kopfweh und Migr├Ąneattacken nimmt zu. Zudem werden gesunder Tiefschlaf, Arbeitsleistung und Konzentrationsverm├Âgen durch die Wetterlage negativ beeinflusst.

 
powered by
powered by wetternet

Wetterlexikon

Globale Erw├Ąrmung

Das ist die vor allem im 20. und 21. Jahrhundert beobachte Erw├Ąrmung der erdnahen Atmosph├Ąre. Auch der in Zukunft zu erwartende Temperaturanstieg wird als globale Erw├Ąrmung bezeichnet. Zahlreiche wissenschaftliche Studien sehen den durch den Menschen verst├Ąrkten Treibhauseffekt als prim├Ąre Ursache daf├╝r. Seit Beginn der fl├Ąchendeckenden Temperaturmessung im Jahr 1850 ist die Temperatur weltweit um 0,8 Grad im Mittel gestiegen. Verschiedene Szenarien gehen von einem weiteren Temperaturanstieg von bis zu zwei Grad in den kommenden 100 Jahren aus. Dadurch w├╝rden viele Inseln und L├Ąnder im Meer verschwinden.