Das Wetter in Falkenstein heute und in den nächsten Tagen

Datum Donnerstag
02.04.2015
Freitag
03.04.2015
Samstag
04.04.2015
Sonntag
05.04.2015
Montag
06.04.2015
Wetterlage  
Schneeschauer
 
bedeckt
 
Schneefall
 
wolkig
 
wolkig
Temperaturen -1 bis 2° -3 bis 2° -3 bis 1° -10 bis 5° -6 bis 5°
Windrichtung
NW

W-N-W

N

N-N-W

NW
Windstärke Stärke 5 Stärke 3 Stärke 3 Stärke 2 Stärke 3
Niederschlags-
risiko
40 % 20 % 80 % 10 % 10 %
Niederschlags-
menge
16 mm 1 mm 8 mm 0 mm 0 mm

Das Wetter in Sachsen am 02.04.2015

Großwetterlage

Der Nachschub polarer Luft über weiten Teilen Nord- und Mitteleuropas reißt nicht ab. Das dazugehörige Tief liegt über dem Baltikum. Regen-, Schnee- und Graupelschauer sowie örtliche Gewitter reichen vom nördlichen Atlantik bis zum Alpenraum und nach Osteuropa. Von der Iberischen Halbinsel bis nach Griechenland scheint unterdessen die Sonne bei Frühlingstemperaturen.

Aussichten für das Vogtland

Heute

Heute zeigt sich vielfach die Sonne, es gibt aber auch Schneeschauer, und die Temperaturen steigen am Tage auf 1 bis 6 Grad. Nachts gehen die Werte dann auf 1 bis -4 Grad zurück. Der Wind weht stark aus nordwestlichen Richtungen.

Morgen

Morgen scheint nur selten die Sonne, der Himmel ist stark bewölkt. Die Tiefsttemperaturen betragen 1 bis -4 Grad, die Höchstwerte 1 bis 8 Grad. Der Wind weht mäßig aus West.

Biowetter

Die Witterung führt zu Gelenk-, Muskel-, Narben- und Gliederschmerzen. Ferner treten vermehrt asthmatische Beschwerden auf. Das allgemeine Wohlbefinden von Menschen, die unter Kopfweh- und Migräneattacken leiden, ist eingeschränkt. Durchblutung und Stoffwechsel laufen beschleunigt ab. Durch die erhöhte Zufuhr von Sauerstoff fühlt man sich munter und fit für den Tag.

 
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Das ist die Wissenschaft, die sich mit den saisonal bedingten Entwicklungsphasen von Kultur- und Wildgewächsen befasst und mit dem Wetter in Zusammenhang bringt. Dazu werden Pflanzzeiten, Blütebeginn, Fruchtreife und Ernte herangezogen. In der Phänologie sind markante Daten wie Vorfrühling, Frühsommer, Hochsommer, Frühherbst, Vollherbst und Spätherbst definiert. So beginnt der Winter mit dem Ende der Feldarbeiten und endet mit dem Beginn der Blüte der Schneeglöckchen. Je nach Lage und Jahr können die phänologischen Jahreszeiten in Deutschland stark variieren.