Malerisch im Wald gelegen, thront die Burgruine Liebau. Sie ist Austragungsort des jährlichen Ruinenfestes. Malerisch im Wald gelegen, thront die Burgruine Liebau. Sie ist Austragungsort des jährlichen Ruinenfestes.

Foto: © Thomas Hessel

Volksmusik vor historischer Kulisse beim 28. Ruinenfest in Liebau

Der vogtländische Musikverein "De Gockeschen" lädt vom 28. bis 30. Juni 2019 zum Feiern an der Burgruine in Liebau nahe Jocketa und der Talsperre Pöhl ein.

Volksmusik, Tanz, Gesang, Brauchtum und Mundart - das Unverwechselbare und Urwüchsige aus der Vergangenheit und Gegenwart der vogtländischen Heimat prägen den Charakter des Festes.

 

 

Musikalisch wird es rund um die Burgruine Liebau, wenn sich Volksmusikanten und Chorsänger aus dem Vogtland und darüber hinaus treffen. Musikalisch wird es rund um die Burgruine Liebau, wenn sich Volksmusikanten und Chorsänger aus dem Vogtland und darüber hinaus treffen.

Foto: © "De Gockeschen" e. V.

Zum Programm

Freitag, 28. Juni 2019 (Eintritt frei)

  • ab 19:00 Uhr gemeinsam mit den Besuchern musiziert. Jeder der Interesse und Freude an handgemachter Musik hat, ist eingeladen, mitzumachen. Natürlich kann man auch einfach nur zuhören und die Musik genießen

 

Samstag, 29. Juni 2019 (Eintritt 5 Euro)

  • ab 15:00 Uhr Festbetrieb
  • "De Gockeschen" bieten Musik aus ihrem großem Repertoire dar
  • danach begleiten "De Gockeschen" die Thüringischen Spielleut aus Zella-Mehlis auf eine interessante Zeitreise zu den musikalischen Wurzeln - Infos dazu gibt es unter diesem weiterführenden Link
  • ab 19.30 Uhr "querDURch" aus Oschatz "quer Beet" durch alle Länder, in verschiedenen Sprachen und Stilen also Folk, Blues, Swing und Gassenhauer

 

Sonntag, 30. Juni 2019 (Eintritt frei)

  • um 9:30 Uhr beginnt der Waldgottestdienst mit dem Posauenchor Jocketa
  • ab 10:30 bis 16:00 Uhr: Frühschoppen bis zum Nachmittag mit der "Stadtkapelle Oelsnitz
  • Punkt 12:00 Uhr wird zum Sauerbrotn gerufen. Für den musikalischen Rahmen, bis in Nachmittag hinein, sorgt diesmal die Stadtkapelle Oelsnitz/Vogtl.

 

Tipp: An beiden Tagen kann man auf dem Festplatz die bewegten Landmaschinen und in der alten Schmiede die Zeugsammlung betrachten.

Natürlich gibt es auch deftige Leckereien aus der Burgküche, erfrischende Getränke vom Schankwirt und frischen Erdäpfelkuchen aus der historischen Hausbäckerei.

Wer hoch hinaus will, kann auch den Turm auf der Burgruine besteigen und den Ausblick genießen.

 

 

(Quelle: Vogtländischer Volksmusikverein "De Gockeschen" e. V.)

 
erschienen am 17.06.2019
 
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