Pension Waldfrieden

Pension Waldfrieden

Pension
Waldfrieden 1
07985 Elsterberg
Ortsteil: Kleingera
Direkt am Vogtland-Panorama-Wanderweg, Nähe Göltzschtalbrücke
ab 45 €



Kontakt


Die Familie Drechsel heißt Sie im Vogtland recht herzlich willkommen. Unser Haus, mitten im Wald

gelegen, lädt Sie zum entspannen und Genießen ein.Unsere Pension befindet sich im reizvollem

Landschaftsschutzgebiet "Unteres Göltzschtal", direkt am VPW. Die Göltzschtalbrücke ist 2 km

von uns entfernt.

 




Weitere Daten zur Unterkunft:



Unterkunft

Zimmer Betten
10 20

Verpflegung

Art Preis
Halbpension 12,50 €
Frühstück 7,50 €

Ausstattungsmerkmale

Zimmer

  • Doppelzimmer 1
    • Zimmeranzahl 10
      Größe in qm 40
      Bettenanzahl 20
      Sanitär WC u. Dusche
      Kochvariante keine Kochmöglichkeit
      Preis in € von 45,00 bis 50,00
      Preisbasis Preis pro Zimmer
      EZ-Zuschlag in €
      Kinderermässigung auf anfrage
      Beschreibung

      '

      Die zimmer sind landhausstil eingerichtet, sie verfügen über eine gemütliche

       

      Sitzgruppe, Sessel oder Sofa.

       

      Ausstattung



  • Burgruine Elsterberg
    • Auf den Spuren der Ritter Die Burgruine Elsterberg ist mit 1,5 Hektar Grundfläche ist die größte Burgruine des Vogtlandes. Die um 1225 fertig gestellte Burganlage steht unter Denkmalschutz und gilt als touristische Attraktion ersten Ranges. Bei einer Besichtungstour auf dem frei zugänglichen Gelände können Besucher das Flair vergangener Ritterzeiten erleben. In einem der gut erhaltenen Wehrtürme ist die Elsterberger Heimatstube untergebracht. Highlights auf der Burgruine Elsterberg, die auch Wahrzeichen der gleichnamigen Stadt ist, sind die bekannten Ruinen- und Heimatfeste. mehr Infos
  • Waldbad Elsterberg
    • Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, Kinderbecken, Riesenrutsche 65 m, Sprudelpilz, große Liegewiese, Tischtennisplatten, kostenlose Parkplätze mehr Infos
  • Burgruine Liebau
    • Die kleine romantische Burgruine Liebau ragt inmitten einer malerischen Landschaft auf einem Bergsporn empor. Früher diente die Burganlage mit Wehrturm- und Wohnturm sowie einer Unfassungsmauer als Ritterburg, die jedoch seit dem 18. Jahrhundert unbewohnt ist und im Laufe der Jahre einem Verfall unterlag. Nach Abschluss aufwendiger Sanierungsarbeiten ist das Ruinenfest in Liebau, bei dem sich Volksmusikanten und Chorsänger ein Stelldichein geben, ein ganz besonderer Anziehungspunkt für Musikfreunde geworden. Das historische Ambiente lässt den Besuch der Burgruine zu einem unvergesslichen Freizeiterlebnis werden. mehr Infos
  • Kuhbergwald
    • Durch Wald und Flur Rings um den 597 Meter hohen Kuhberg – der höchsten Erhebung des nordöstlichen Vogtlandes - befindet sich der Kuhbergwald. Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege und im Winter gespurte Loipen lassen das Waldgebiet zu einem Erlebnis zu jeder Jahreszeit werden. Wer nach ausgedehnten Erkundungstouren auf den zahlreichen Naturlehrpfaden erst einmal verweilen möchte, kann im Berghotel oder in der Gaststätte am Aussichtsturm des Kuhberges Rast machen. In den Sommermonaten laden Naturbäder zu einer willkommenen Abkühlung ein. mehr Infos
  • Kuhbergturm
    • Eine unvergessliche Aussicht Auf der mit 597 Metern höchsten Erhebung des nordöstlichen Vogtlandes –dem Kuhberg – thront der 21 Meter hohe Kuhbergturm. Bei einem Ausflug zu diesem Aussichtsturm werden Sie einen unvergesslichen Blick vom Vogtland aus bis zu zum Erzgebirge genießen können. Der Aussichtsturm wurde im Jahre 1894 eingeweiht und gilt bis heute wegen seiner atemberaubenden Aussicht auf die vogtländische Landschaft als besonderes Ausflugshighlight. mehr Infos
  • Oberes Schloss Greiz
    • Zu Besuch in der Schlösserstadt Greiz   AlsWahrzeichen der Stadt erhebt sich rechts der Weißen Elster auf einem50m hohen Bergkegel das Obere Schloss. Auf einem ca. 30-35m hohenFels befindet sich an höchster Stelle ein 24m hoher Turm (Schaft18m, Barockhaube 6m) als wohl ältester Teil der Burganlage, die 1209und 1225 urkundlich erwähnt wurde. Hier residierte seit 1306Heinrich II. Reuß von Plauen. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts wurdedas Untere Schloss ausschließlich als Residenz gewählt. 1918 dankteder Fürst ab, die Landesregierung trat zurück und das Schloss wurdeBesitz des Volkstaates Reuß. Durch Blitz im Jahre 1540 brannten dieBurggebäude nieder, und die Flammen vernichteten wertvolleUnterlagen über die Entstehung der Burg. Nur am östlichenHauptflügel blieben die Grund- und Außenmauern erhalten. Mit demWiederaufbau erhielt das Schloss im wesentlichen seine heutigeGestalt, bis auf die Gebäude im unteren Schlosshof, die erst spätererrichtet wurden. Am östlichen Hauptflügel wurden die schmückendenRenaissancegiebel angebracht. In diesem Teil des Gebäudes befandsich die Schlosskapelle. Auch die gesamten Außenanlagen wurden neugestaltet. Unmittelbar rechts hinter dem Tordurchgang befindet sichdas "Kassenhaus". Hier fallen dem aufmerksamen Besucherhübsche Rokokoverzierungen auf. Ohne jegliche Schmuckelementebefindet sich danach das "Kavaliersgebäude". dahintersteht die ehemalige "Orangerie", die 2001 renoviert wurde,und nicht zu übersehen ist der gewaltige Baum, die "Zentaeiche".Auf dem geführten Rundgang erfahren Sie Interessantes undGeheimnisvolles zur Geschichte des Oberen Schlosses und des HausesReuß älterer Linie. Im Rahmen der Führung werden u.a. dieWäschemangel, das Gefängnis mit der alten Turmuhr, der Pferdestall,der Schlossbrunnen und der Jagdsaal gezeigt.   mehr Infos
  • Unteres Schloss Greiz
    • Zu Besuch in der Schlösserstadt Greiz   Im Jahre1564 kam es aufgrund der Erbfolge zur Teilung der Herrschaft derReußen in Ober- und Untergreiz. Für die neu entstandeneUntergreizer Linie wurde als Residenz der Renaissancebau im Zentrumder Stadt errichtet. nach Erweiterungen erhielt der Bau dieBezeichnung "Neues Schloß", "neue Burg" und"Unteres Schloß". 1786 starb die Untergreizer Linie aus.Es entstand die Herrschaft "Reuß älterer Linie", die 1778in den Reichsfürstenstand erhoben wurde. Fortan wählten die neuenFürsten das Untere Schloß als ihre Residenz. Der verheerendeStadtbrand vom 6. April 1802 ließ auch das Untere Schlos nichtverschont. Der Wiederaufbau erfolgte bis 1809 im strengenklassizistischen Stil. Hierbei wurde in den Repräsentationsräumenwertvolle Stuukaturen angebracht. Ein Glanzstück wurde derFestsaal - heute Weißer Saal und der blaue Salon. 1884/85fand die letzte Erweiterung statt. Es wurde der Südflügel mit demnicht stilgerechten Zwiebelturm und weiteren Räumen angebaut. Derletzte Greizer Fürst, Heinrich der XXIV., erhielt das Wohnrecht imUnteren Schloß bis zu seinem Tod im Jahre 1927. Seit 1929 befindetsich in den Räumen die Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz.Der Besucher kann sich heute an den restauriertenRepräsentationsräumen und an wechselnden Ausstellungen zu denverschiedensten Themen erfreuen. Am 13. September 1998 eröffnete ineinem Seitenflügel des Unteren Schlosses dieSchauwerkstatt - Greizer Textil, als eine Reminiszenz andie Greizer Textilgeschichte. Weitere Räumlichkeiten des UnterenSchlosses werden von der Tourist-Information, der Musikschule"Bernhard Stavenhagen" und vom Schlosscafé "LebensArt"genutzt.   mehr Infos
  • Vogtländisches Bergbaumuseum Netzschkau
    • Auf Endeckungstour im Erzbergwerk Das Bergbaumuseum im vogtländischen Netzschkau gewährt dem Besucher einen Einblick in die harte Arbeit der Kumpel unter Tage. Hier erfährt man Interessantes über die Ausrüstung und Arbeitsbedingungen in einem Bergwerk. Bei einer Tour durch den Bergwerksstollen wird die Welt unter Tage lebendig. Arbeitsabläufe werden anhand originaler Schaustücke dokumentiert. Zahlreiche Fotografien geben Aufschluss über die technische Entwicklung der Erzförderung. Eine Stippvisite in der gemütlichen Steigerstube rundet den Museumsbesuch ab. mehr Infos
  • Schloss Netzschkau
    • Schmuckstück sächsischer Baukunst Schon von weitem fällt dem Besucher das Schloss Netzschkau mit seinem leuchtend weißen Putz der Fassade und dem kräftigem Rot der Verzierungen an den Staffelgiebeln ins Auge. Dieses Schmuckstück sächsischer Baukunst wurde in der Epoche der Spätgotik um 1490 errichtet und ist das kunsthistorisch wertvollste Schloss im sächsischen Vogtland. Die größtenteils noch originalmöblierten Räume spiegeln ein Stück Leben des sächsischen Adels aus vergangenen Zeiten wider. Besonders sehenswert sind das prunkvolle Kachelofenzimmer sowie ein seltener Wappenschrank. Sonderaustellungen sowie Konzerte und Tanzworkshops lassen den Schlossbesuch zu einem aktiven Erlebnis werden. mehr Infos
  • Freibad Netzschkau



Bildergalerie






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Januar 2020
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Februar 2020
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Legende:
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belegt:  19  20  21



Anfahrtsberechnung



Elsterberg Das Städtchen Elsterberg befindet sich Bilderbuchlandschaft im grünen Tal der Weißen Elster und liegt mit dem Steinicht in der Vogtländischen Schweiz.


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Aktivurlaub in Oberwiesenthal

Langeweile war gestern: Aktiv- und Winterurlaub wird in den AHORN Hotels & Resorts groß geschrieben! Skifahren, Snowboarden, Langlauf, Winterwanderung und Erholungssuchende können sich auf die herrliche und vielseitige Winterlandschaft am Fichtelberg freuen. Lernen Sie das 3* Superior Familienhotel und 4* Erwachsenenhotel im Kurort Oberwiesenthal kennen.

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