AWO-Schullandheime im Vogtland

AWO-Schullandheim "Sch├Ânsicht" Netzschkau

Jugendherberge
Sch├Ânsichtweg -
08491 Netzschkau


ab 8 €



Kontakt


  • AWO-Schullandheime im Vogtland
    Sch├Ânsichtweg -
    08491 Netzschkau

  • 03765 34391
  • 03765 300781
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Weitere Daten zur Unterkunft:



Unterkunft

Zimmer Betten
29 118

Verpflegung

Art Preis
Halbpension 7,00 €
Vollpension 11,00 €
Fr├╝hst├╝ck 3,50 €

Ausstattungsmerkmale




  • Ketzels M├╝hle
    • Das aktuelle M├╝hlengeb├Ąude, passend zur G├Âltzschtalbr├╝cke mit Klinkersteinen errichtet, wurde 1904 erbaut. Es ist original erhalten und beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte der Getreidem├╝hle selbst sowie zur G├Âltzschtalbr├╝cke. Besondere Highlights sind eine von der Familie Ketzel pr├Ąsentierte etwa 100-j├Ąhrige Sackklopfmaschine. Au├čerdem kann man Altes M├╝hleninventar, darunter Mahlwerke und Turbinen, entdecken. Auf Schautafeln gibt's Informationen zur Geschichte der M├╝hle, der G├Âltzschtalbr├╝cke sowie der Umgebung. F├╝hrungen m├Âglich. W├Ąhrend der Saison gibt?s Gerichte f├╝r den kleinen und gro├čen Hunger. Vogtl├Ąndische Erzeugnisse sowie Souvenirs zur Erinnerung an den M├╝hlenbesuch k├Ânnen k├Ąuflich erworben werden. Ausstellungsfl├Ąche: ca. 350 Quadratmeter und Au├čengel├Ąnde. mehr Infos
  • Vogtl├Ąndisches Bergbaumuseum Netzschkau
    • Auf Endeckungstour im Erzbergwerk Das Bergbaumuseum im vogtländischen Netzschkau gewährt dem Besucher einen Einblick in die harte Arbeit der Kumpel unter Tage. Hier erfährt man Interessantes über die Ausrüstung und Arbeitsbedingungen in einem Bergwerk. Bei einer Tour durch den Bergwerksstollen wird die Welt unter Tage lebendig. Arbeitsabläufe werden anhand originaler Schaustücke dokumentiert. Zahlreiche Fotografien geben Aufschluss über die technische Entwicklung der Erzförderung. Eine Stippvisite in der gemütlichen Steigerstube rundet den Museumsbesuch ab. mehr Infos
  • Schloss Netzschkau
    • Schmuckstück sächsischer Baukunst Schon von weitem fällt dem Besucher das Schloss Netzschkau mit seinem leuchtend weißen Putz der Fassade und dem kräftigem Rot der Verzierungen an den Staffelgiebeln ins Auge. Dieses Schmuckstück sächsischer Baukunst wurde in der Epoche der Spätgotik um 1490 errichtet und ist das kunsthistorisch wertvollste Schloss im sächsischen Vogtland. Die größtenteils noch originalmöblierten Räume spiegeln ein Stück Leben des sächsischen Adels aus vergangenen Zeiten wider. Besonders sehenswert sind das prunkvolle Kachelofenzimmer sowie ein seltener Wappenschrank. Sonderaustellungen sowie Konzerte und Tanzworkshops lassen den Schlossbesuch zu einem aktiven Erlebnis werden. mehr Infos
  • Kuhbergturm
    • Eine unvergessliche Aussicht Auf der mit 597 Metern höchsten Erhebung des nordöstlichen Vogtlandes –dem Kuhberg – thront der 21 Meter hohe Kuhbergturm. Bei einem Ausflug zu diesem Aussichtsturm werden Sie einen unvergesslichen Blick vom Vogtland aus bis zu zum Erzgebirge genießen können. Der Aussichtsturm wurde im Jahre 1894 eingeweiht und gilt bis heute wegen seiner atemberaubenden Aussicht auf die vogtländische Landschaft als besonderes Ausflugshighlight. mehr Infos
  • Kuhbergwald
    • Durch Wald und Flur Rings um den 597 Meter hohen Kuhberg – der höchsten Erhebung des nordöstlichen Vogtlandes - befindet sich der Kuhbergwald. Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege und im Winter gespurte Loipen lassen das Waldgebiet zu einem Erlebnis zu jeder Jahreszeit werden. Wer nach ausgedehnten Erkundungstouren auf den zahlreichen Naturlehrpfaden erst einmal verweilen möchte, kann im Berghotel oder in der Gaststätte am Aussichtsturm des Kuhberges Rast machen. In den Sommermonaten laden Naturbäder zu einer willkommenen Abkühlung ein. mehr Infos
  • Freibad Netzschkau
    • Tischtennis, Sport- und Spielger├Ąte mehr Infos
  • Burg Mylau
    • Mächtiger Befried mit kaiserlicher Vergangenheit Die Kaiserburg in Mylau ist die am besten erhaltene mittelalterliche Burg im sächsischen Vogtland. Mit ihren drei Türmen, dem 27 Meter hohen Bergfried, dem Roten Turm, dem Glockenturm und den beiden Höfen thront die Ende des Jahrhunderts errichtete Burganlage auf einem Bergsporn und ist noch weit über das Vogtland hinaus zu sehen. Besucher können bei einem Rundgang durch die Burg Kaisers Karl IV., deren Mauern bis zu 2,5 Meter stark sind, auf den Spuren der Ritter wandeln. Wer Einblicke in das Burgleben und Relikte vergangener Zeiten erhalten möchte, kann bei einem Besuch des in der Burg beherbergten Museums und der größten Naturkundesammlung des Vogtlandes viel Wissenswertes erfahren. mehr Infos
  • G├Âltzschtalbr├╝cke
    • Ein "Muss", besonders f├╝r Gruppen aber auch f├╝r Einzelpersonen, sind unsere interessanten, kompetenten, in lockerer Form vorgetragenen Ausf├╝hrungen vor der gr├Â├čten Ziegelbr├╝cke der Welt, zu dem Baugeschehen vor ├╝ber 160 Jahren. mehr Infos
  • Freibad Mylau
    • 3-m-Sprungturm, Kinderrutsche, Liegewiese, Tischtennisplatte, Volleyball, Sport- und Spielger├Ąte, Sandkasten mehr Infos
  • Heimatstube Limbach
    • Auf den Spuren des sächsischen Wirkereihandwerks Die Heimatstube in Limbach, auch die „Fronfeste“ genannt wird, entstand mit dem Bau eines Rittergutes im 16. Jahrhundert und erhielt um 1770 ihr jetziges Aussehen. Eine Ausstellung thematisiert insbesondere die Entwicklung der Strumpfwirkerei. Von besonderem historischen Wert ist ein Handkulierstuhl, der um 1700 von Johannes Esche in Limbach nach französischem Vorbild konstruiert wurde und damit die Stadt zum Ausgangspunkt der sächsischen Wirkerei werden ließ. mehr Infos



Bildergalerie

AWO-Schullandheim "Sch├Ânsicht" Netzschkau
AWO-Schullandheim "Sch├Ânsicht" Netzschkau
Bild: Michael Schwan




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Legende:
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belegt:  19  20  21



Anfahrtsberechnung



Netzschkau Im n├Ârdlichen Vogtland in einer reizvollen Landschaft umgeben von vielen Sehensw├╝rdigkeiten liegt der Ort Netzschkau. Das bekannteste und gr├Â├čte Bauwerk ist die G├Âltzschtalbr├╝cke.


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