Das Wetter in Greiz heute und in den nächsten Tagen

Datum Mittwoch
01.10.2014
Donnerstag
02.10.2014
Freitag
03.10.2014
Samstag
04.10.2014
Sonntag
05.10.2014
Wetterlage  
wolkig
 
sonnig
 
sonnig
 
sonnig
 
heiter
Temperaturen 10 bis 19° 9 bis 19° 8 bis 20° 9 bis 19° 9 bis 19°
Windrichtung
N-N-O

NO

O-N-O

SO

S-S-W
Windstärke Stärke 2 Stärke 2 Stärke 2 Stärke 3 Stärke 2
Niederschlags-
risiko
10 % 0 % 0 % 0 % 5 %
Niederschlags-
menge
5 mm 0 mm 0 mm 0 mm 0 mm

Das Wetter in Sachsen am 01.10.2014

Großwetterlage

Hoch Lutz wird über dem Baltikum stärker. Hoher Luftdruck reicht über die Mitte Europas bis zu den Azoren. In diesem Bereich herrscht gebietsweise mildes und überwiegend trockenes Wetter. Nördlich und südlich davon wandern Tiefs vorüber. Am westlichen Mittelmeer ist es weiterhin örtlich gewittrig. In Nordeuropa fällt vor allem am Atlantik allerhand Regen.

Aussichten für das Vogtland

Heute

Heute teilen sich Sonne und Wolken den Himmel, und die Temperaturen steigen am Tage auf 15 bis 21 Grad. Nachts sinken die Werte dann auf 11 bis 8 Grad. Der Wind weht nur schwach aus nördlichen Richtungen.

Morgen

Morgen kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 11 bis 8 Grad ab und erwärmt sich tagsüber auf 17 bis 21 Grad. Dazu ziehen kaum Wolken vorüber, vielerorts ist es sonnig oder heiter, und der Wind weht nur schwach aus nördlichen Richtungen.

Biowetter

Wetterfühlige Menschen klagen häufig über Kopfweh und Migräneattacken. Schwindelgefühle und Kreislaufbeschwerden können sich darüber hinaus einstellen. Die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit liegen unter dem persönlichen Durchschnitt. Auf den Straßen besteht zudem eine erhöhte Unfallgefahr. Man ist müde, abgespannt und bisweilen schlecht gelaunt.

 
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Mehr Wetter
Wetterlexikon

El-Nino-Phänomen

Ein zum Koppelmechanismus zwischen Ozean und Atmosphäre gehörendes Ereignis, wonach etwa alle drei bis sieben Jahre warmes Pazifikwasser bis an die Küsten Perus vordringt und dort den kalten Humboldtstrom verdrängt. Die Folge ist ein katastrophales Fisch- und Vogelsterben mit großem wirtschaftlichen Schaden für Peru. Dies passiert jeweils gerade um Weihnachten und hat - mit Anspielung auf das Christkind - zu dem Namen El Nino (spanisch: das Kind) geführt. Das El-Nino-Phänomen hat nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen weltweiten Einfluss auf die Wetterverhältnisse. So werden nicht nur die starken Regenfälle an der Westküste Südamerikas auf El Nino zurückgeführt, sondern auch ungewöhnlich lange und starke Dürreperioden in Südostasien oder Australien, die dann aus den gewöhnlichen Waldbränden eine kontinentale Umweltkatastrophe werden lassen.