Das Wetter in Adorf heute und in den nächsten Tagen

Datum Mittwoch
30.07.2014
Donnerstag
31.07.2014
Freitag
01.08.2014
Samstag
02.08.2014
Sonntag
03.08.2014
Wetterlage  
Regenschauer
 
heiter
 
heiter
 
Gewitter
 
wolkig
Temperaturen 15 bis 24° 14 bis 24° 13 bis 27° 14 bis 27° 16 bis 26°
Windrichtung
N-N-W

N-N-W

O-S-O

S-S-O

W
Windstärke Stärke 3 Stärke 2 Stärke 1 Stärke 2 Stärke 3
Niederschlags-
risiko
40 % 5 % 5 % 50 % 10 %
Niederschlags-
menge
4 mm 0 mm 0 mm 4 mm 1 mm

Das Wetter in Sachsen am 30.07.2014

Großwetterlage

Zwischen Island und Norwegen liegt Tief Renate. Von ihm erstreckt sich ein Gebiet mit tiefem Luftdruck über das östliche Mitteleuropa bis nach Nordafrika. Tief Quintia sorgt zudem im östlichen Mitteleuropa für Gewitter. Über Teilen Russlands bringt Hoch Bertram viel Sonnenschein und warmes Wetter. In Skandinavien wird es bei wechselhaftem Wetter nicht mehr so warm.

Aussichten für das Vogtland

Heute

Heute herrscht wechselhaftes und unbeständiges Schauerwetter. Dabei werden im Tagesverlauf 19 bis 26 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 17 bis 13 Grad ab. Der Wind weht schwach aus Nordwest.

Morgen

Morgen kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 15 bis 11 Grad ab und erwärmt sich tagsüber auf 21 bis 26 Grad. Dazu ist der Himmel heiter oder bewölkt, nur gebietsweise treten kurze Schauer auf, und der Wind weht schwach aus nördlichen Richtungen.

Biowetter

Leistung, Konzentration und Reaktion sind derzeit unterdurchschnittlich. Nach einem unruhigen und wenig erholsamen Schlaf gehen Wetterfühlige mit geringem Elan durch den Alltag. Sie können sich nur schwer auf ihre Aufgaben konzentrieren. Kopfschmerzen, Migräneattacken und auch Schwindelgefühle stellen sich oft ein.

 
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Wetterlexikon

El-Nino-Phänomen

Ein zum Koppelmechanismus zwischen Ozean und Atmosphäre gehörendes Ereignis, wonach etwa alle drei bis sieben Jahre warmes Pazifikwasser bis an die Küsten Perus vordringt und dort den kalten Humboldtstrom verdrängt. Die Folge ist ein katastrophales Fisch- und Vogelsterben mit großem wirtschaftlichen Schaden für Peru. Dies passiert jeweils gerade um Weihnachten und hat - mit Anspielung auf das Christkind - zu dem Namen El Nino (spanisch: das Kind) geführt. Das El-Nino-Phänomen hat nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen weltweiten Einfluss auf die Wetterverhältnisse. So werden nicht nur die starken Regenfälle an der Westküste Südamerikas auf El Nino zurückgeführt, sondern auch ungewöhnlich lange und starke Dürreperioden in Südostasien oder Australien, die dann aus den gewöhnlichen Waldbränden eine kontinentale Umweltkatastrophe werden lassen.