Das Wetter in Plauen heute und in den nächsten Tagen

Datum Donnerstag
29.01.2015
Freitag
30.01.2015
Samstag
31.01.2015
Sonntag
01.02.2015
Montag
02.02.2015
Wetterlage  
wolkig
 
bedeckt
 
bedeckt
 
wolkig
 
bedeckt
Temperaturen -3 bis 2° -2 bis 1° -1 bis 0° -3 bis 0° -2 bis 0°
Windrichtung
S-S-W

W-S-W

SW

SW

W-S-W
Windstärke Stärke 5 Stärke 5 Stärke 5 Stärke 5 Stärke 5
Niederschlags-
risiko
10 % 20 % 20 % 10 % 20 %
Niederschlags-
menge
1 mm 2 mm 0 mm 2 mm 1 mm

Das Wetter in Sachsen am 29.01.2015

Großwetterlage

Über dem Nordmeer dreht Sturmtief Mischka seine Kreise und schaufelt nasskalte Luft zu uns. Zwischen Island, Norwegen, den Britischen Inseln und Deutschland gehen häufig Schnee- und Graupelschauer nieder. Von der Biskaya zieht derweil Regen über Frankreich. Winterlich mit Schneefällen ist es in den Alpen sowie von Polen über das Baltikum bis nach Russland.

Aussichten für das Vogtland

Heute

Heute scheint die Sonne, doch teilweise bringen Quellwolken kurze Schneeschauer. Die Höchsttemperaturen betragen zumeist 1 bis 5 Grad, die Tiefstwerte der kommenden Nacht 1 bis -3 Grad. Der Wind weht frisch aus Südwest.

Morgen

Morgen gibt es bei starker Bewölkung nur ab und zu etwas Sonne, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 0 bis -4 Grad zurück. Am Tage klettern die Werte dann auf 0 bis 4 Grad. Der Wind weht frisch aus westlichen Richtungen.

Biowetter

Die derzeitige Wetterlage mit teils kalter und feuchter Luft führt zu einem erhöhten Risiko von rheumatischen und asthmatischen Beschwerden, Gelenk-, Muskel-, Glieder- und Narbenschmerzen. Stoffwechsel und Durchblutung laufen beschleunigt ab. Deshalb sind Arbeitsleistung und Konzentrationsvermögen gut. Doch Menschen, die zu Migräneattacken neigen, müssen mit verstärkten Beschwerden sowie länger anhaltenden Kopfschmerzen rechnen.

 
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Wetterlexikon

Jahreszeiten

Die Erde umläuft innerhalb eines Jahres die Sonne auf einer elliptischen Bahn. Dabei ist die tägliche Rotationsachse der Erde gegenüber der Bahnachse um 23°27' geneigt. Dies führt zu den uns bekannten Jahreszeiten und den unterschiedlichen Tageslängen. Nur am Frühlings- und Herbstanfang sind überall auf der Erde Tag und Nacht gleich lang. An diesen Tagen steht die Sonne im Zenit exakt über dem Äquator. Dies ist zwischen dem 19. und 21. März und am 22. bzw. 23. September der Fall. Im Frühling wandert die Sonne bis zum nördlichen Wendekreis, den sie am Sommeranfang, dem 21. bzw. 22. Juni erreicht. Danach wandert die Sonne nach Süden bis zum südlichen Wendekreis, an dem sie am Winteranfang, dem 21. bzw. 22. Dezember, im Zenit steht. Die unterschiedlichen Termine ergeben sich durch die Schaltjahre. Diese sogenannten astronomischen Jahreszeiten bestimmen mit typischen Wetterabläufen die Witterung. Die meteorologischen Jahreszeiten beginnen und enden etwa drei Wochen früher als die astronomischen Jahreszeiten. Im meteorologischen Sinne dauert der Frühling vom 1. März bis 31. Mai, der Sommer vom 1. Juni bis 31. August, der Herbst vom 1. September bis 30. November und der Winter vom 1. Dezember bis Ende Februar. In den Tropen kennt man nur zwei Jahreszeiten, die trockene Jahreszeit und die Regenzeit; in Indien unterscheidet man drei: Kühle, heiße und feuchte Jahreszeiten.