Das Wetter in heute und in den nächsten Tagen

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Das Wetter in Sachsen am 23.10.2014

Großwetterlage

Über Mitteleuropa steigt der Luftdruck. Somit gibt es eine Verbindung zwischen dem starken Hoch Pitter über dem Nordosten und einem weiteren Hoch über dem Atlantik. Allerdings liegen bei uns noch Wolken eines Tiefs über dem südlichen Balkan, die sich langsam auflösen. Auf dem Balkan bringt das Tief Regen, Schnee und örtliche Gewitter mit Unwettergefahr.

Aussichten für das Vogtland

Heute

Heute fällt teilweise Regen aus dichten Wolken. Die Höchstwerte betragen zumeist 7 bis 11 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 9 bis 2 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest.

Morgen

Morgen gibt es viele Wolken, zeitweise auch sonnige Abschnitte, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 8 bis 2 Grad zurück. Am Tage klettern die Werte dann auf 9 bis 12 Grad. Der Wind weht nur leicht aus östlichen Richtungen.

Biowetter

In der kühlen Luft klagen Rheumatiker über schmerzanfällige Gelenke und Glieder sowie Muskelverspannungen. Auch das Erkältungsrisiko ist leicht überdurchschnittlich. Wetterempfindliche Menschen leiden zuweilen unter hohen Blutdruckwerten, Kopfweh und Migräne. Die meisten fühlen sich jedoch wohl und meistern den Alltag ohne Probleme.

 
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Mehr Wetter
Wetterlexikon

Kaltlufttropfen

So nennt man eine besondere, nicht alltägliche Erscheinung in den Höhenkarten. Man versteht darunter abgeschlossene Kaltluftgebiete in der mittleren und höheren Troposphäre. Ein Kaltlufttropfen ist ein von einer Kaltluftmasse weit nach Süden geflossener und dort abgetropfter Bereich (Cut-off). Damit ein Kaltlufttropfen entstehen kann, bedarf es einer starken Strömung aus der Kaltluftmasse heraus. Dabei bildet sich zuerst ein Kaltlufttrog, den man als Kaltlufttropfen bezeichnet, wenn er von der Kaltluftmasse abgelöst ist. Kaltlufttropfen können in einer Höhe von 1000 bis 2000 Metern entstehen, sie können sich aber auch bis an die Grenze der Troposphäre bilden. Der Durchmesser kann von wenigen 100 bis 1500 Kilometern betragen. Umso kleiner ein Kaltlufttropfen ist, desto schneller bewegt er sich und wird schneller wieder in die Großzirkulation eingebettet. Kaltlufttropfen führen oft ihr Eigenleben, sodass ihre Zugrichtung für die kommenden Tage nur schwer vorhergesagt werden kann. In Mitteleuropa treten besonders markante Kaltlufttropfen im Winter auf, wenn mit östlichen Winden sehr kalte kontinentale Luft aus Osteuropa herangeführt wird. Im Sommer sind Kaltlufttropfen häufig mit Gewittern verbunden.